Wir dürfen den Werkstattbetrieb langsam wieder hochfahren

Am 6. Mai kehren erste Kolleginnen und Kollegen mit Behinderung wieder zurück in die Werkstätten. - Unter strengen Hygiene- und Verhaltensregeln.

Seit wenigen Tagen ist klar, dass wir diese Woche die Werkstätten wieder öffnen dürfen. Wie wir den Betrieb hochfahren dürfen und können, ist von der Landesregierung festgelegt worden, so dass wir unsere Maßnahmen nun umsetzen können. Allerdings können im Moment nur für wenige Menschen mit Behinderung zurück zur Arbeit kommen und es gelten strenge Hygiene- und Abstandsregeln.

Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, die noch auf die Rückkehr in den Betrieb warten müssen, um Geduld. Eine Rückkehr zur Normalität ist nur in kleinen Schritten möglich.

"Notgruppen" sind weiterhin tätig

Unabhäng von diesem langsamen Hochfahren des normalen Arbeitsbetriebs, können Personen in Werkstätten betreut und beschäftigt werden,

  • wenn kein Angehöriger oder rechtlicher Betreuer zur Verfügung steht, der die Betreuung und Versorgung übernehmen kann oder

  • wenn aus sonstigen wichtigen Gründen keine geordnete Betreuung und Versorgung des Menschen mit Behinderung tagsüber zuhause sichergestellt werden kann.

Wir kümmern uns für diesen Personenkreis um eine Tagesstruktur in den Räumlichkeiten der Werkstatt/Förder- und Betreuungsgruppe. Unser Sozialer Dienst steht Eltern, Angehörigen und Betreuer für Fragen und Absprachen zur Verfügung.

Sozialer Dienst

  • Frau Heiss-Ignasiak: 0781 28943834

  • Frau Schaub: 0781 922547

  • Frau Hohlfeld: 0781 922521

  • Herr Link: 0781 922548

  • Frau Oswald: 07802 939514

Falls Sie Unterstützung zuhause benötigen, können Sie sich gerne auch an unsere Offenen Hilfen und an unseren Pflegedienst wenden:

  • Frau Heuberger (Offene Hilfen): 0781 12960-127 oder Mobil 0173 2112639

  • Pflege für Alle: 0781 12960-130

 

Neuigkeiten von unserer Lebenshilfe finden Sie auch auf unserer Facebookseite.

 

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